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CMZ Chinesisch Medizinisches Zentrum Solothurn
Bahnhofplatz 4500 Solothurn Tel. 032 621 21 33 FAX 032 621 21 32 (bitte keine emails zur Anullation/ Verschiebung von Terminen)
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Akupunktur:
Bei der Akupunktur werden Punkte im Verlauf von Meridianen- dies sind Energieautobahnen- gestochen. Die normale Sensation bei einer Akupunktur ist, dass in der Tiefe während dem die Nadel liegt ein ziehendes Gefühl auftrifft. Starke Schmerzen kommen nur in allerseltesten Fällen vor. Ihre Aufgabe bei der Akupunktur ist es, sich so gut wie möglich zu entspannen, da die Wirkung der Akupunktur wesentlich davon abhängt. Wichtig ist auch, dass Sie nach der Akupunktur acht Stunden nicht Baden und nicht Duschen, dies auf Grund von Infektionsgefahren im Bereiche der Punktionsstellen. Nach dieser Zeit ist dies wieder problemlos möglich. Wir bitten unsere weiblichen Patienten uns mitzuteilen, falls sie gerade ihre Menstruation/Periode haben. Denn zu diesem Zeitpunkt muss mit der Akupunktur vorsichtig gearbeitet werden, da die Energetik während dieser Zeit sehr sensibel auf die Akupunktur reagieren kann. Von der Wirksamkeit der Akupunktur her ist anzumerken, dass am folgenden Tag der Therapie ab und zu Verschlimmerungen in der Symptomatik vorkommen, wobei am folgenden Tag sich die Symptome wieder verbessern. Langzeitige Zunahme der Beschwerden ist in der Regel nicht durch die Akupunktur bedingt. Ohrakupunktur: Die Ohrakupunktur wurde erstmalig von einem französischen/chinesischen Mediziner anfangs dieses Jahrhunderts zusammengestellt (Nogier). Sie hat den Vorteil, dass die Akupunkturnadeln oder Kräuter- Samen über längere Zeit am Ort verbleiben können, da auf Grund der Muskellosigkeit der Ohrmuschel keine Schäden im Bereich des Gewebes durch unkontrollierte Bewegungen entstehen können. Die Akupunkturnadeln verbleiben in der Regel fünf Tage im Ohr. Sollte während der fünf Tage dort tagsüber ein starker Schmerz oder ein starkes Jucken entstehen, so bitten wir die entsprechende Nadel/ Samen frühzeitig zu entfernen. Dies wird so bewerkstelligt, dass die Nadel /der Samen, welche/r an einem Stück Klebeband haftet samt dem Kleber entfernt wird (ziehen an dem Pflaster). Auch hier ist wichtig, dass keine Flüssigkeit beim Duschen oder Haarewaschen während dieser Zeit an das Ohr angelangt. Dies ist aus infektionsprophylaktischen Gründen sehr wichtig.
Schröpfen Die
Schröpftherapie wurde früher auch als Horntherapie oder Saugröhrentherapie bezeichnet.
Man nutzt dabei das Vakuum das in einer Glaskugel entsteht wenn Alkohol darin verbrannt
wird. Diese Hitze und das Vakuum, das sich in der Glaskugel befindet wird verwendet, um an
bestimmten Lokalisationen am Körper die Merdiane und Aeste durchgängig zu machen,
Feuchtigkeit und Kälte zu vertreiben, sowie Energie und Blut zu aktivieren und Müdigkeit
zu verbessern. Die Therapie mit den Schröpfgläsern benötigt auch eine chinesische
Diagnose um eine korrekte Therapie durchführen zu können.
Nebenwirkungen dieser Therapie können lokale Hautirritationen und Hämatome sein.
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